Der Begriff e-learning scheint heute zum gängigen Vokabular der Fachwelt zu gehören. Tatsächlich gibt es in vielen Unternehmen immer noch weit mehr Verantwortliche für Schulungen, die sich fragen, wie sie e-learning in ihre Unternehmensstruktur integrieren sollen, als solche, die diese Lernweise auch wirklich im Alltag nutzen. Im Vorfeld eines Projekts sind deshalb immer noch viele Fragen zu klären.

Die erste wichtige Frage ist, ob es vorteilhafter ist, beim Einstieg in ein Schulungsprojekt mehr in die Inhalte oder aber in das Gerüst, das heißt die LMS-Plattform (Learning Management System), zu investieren. Im Grunde geht es also um die Frage: Was ist wichtiger für eine Universität, die Professoren oder das Gebäude? Es liegt auf der Hand, dass für ein gutes Funktionieren beide benötigt werden. Doch man könnte die Frage auch anders stellen: Ist es besser, schöne und große Gebäude und schlecht ausgebildete Professoren zu haben, oder aber großartige Professoren in kleinen Gebäuden? Wenn Sie die Antwort darauf kennen, wissen Sie, worauf Sie Ihre Anstrengungen bei Ihrem ersten e-learning-Projekt konzentrieren sollten.

Mit einem LMS im SaaS-Modus erhalten Sie ein Universitätsgebäude, das perfekt an Ihre Studentenzahlen angepasst ist. Bei den Inhalten haben Sie die Wahl zwischen schlüsselfertigen Inhalten, maßgeschneiderten Inhalten oder Inhalten, die unternehmensintern mit Autoren-Tools oder LCMS erstellt werden. Das wichtigste ist dabei natürlich, dass die Inhalte den angestrebten Lernzielen entsprechen.