Employer Branding steht nach wie vor hoch im Kurs der Personalleiter. Aber was heißt es eigentlich, eine attraktive Arbeitgebermarke zu schaffen?

Grundsätzlich steckt hinter dieser unternehmensstrategischen Maßnahme die bewusste Gestaltung einer unverwechselbaren Arbeitgeberidentität sowie die Förderung eines positiven Images auf dem Arbeitsmarkt – sowohl online als auch offline. Dies kann z.B. über CSR (Corporate Social Responsibility), die Arbeitsumgebung oder einen innovativen Management-Ansatz gesteuert werden.

Ziel dabei ist es, Top-Talente für das Unternehmen zu gewinnen und die Kosten sowie den Zeitaufwand für das Recruiting zu senken, ohne dabei auf eine hohe Bewerberqualität verzichten zu müssen. Ein Großteil des Bewerbungsprozesses spielt sich online auf entsprechenden Plattformen und in sozialen Netzwerken ab. Dennoch ist die Positionierung als Wunscharbeitgeber nicht ganz so einfach. Unternehmen und Bewerber befinden sich auf Augenhöhe, denn die Einflusskraft von Weiterempfehlungen hat sich durch entsprechende Bewertungsplattformen und den regen Meinungsaustausch in sozialen Netzwerken verzehnfacht. Positive wie negative Erfahrungen werden in Echtzeit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Um Bewerber, die sich ebenso selektiv und kritisch verhalten wie ein Konsument im Supermarkt, für das eigene Unternehmen zu gewinnen und langfristig zu halten, steht dem Personalmarketing viel Arbeit bevor. Allerdings navigieren Kandidaten anders als vielleicht beim Lebensmitteleinkauf nicht beliebig von Angebot zu Angebot. Die Bewerbung auf Stellenausschreibungen erfolgt vielmehr ganz bewusst.

Die Bildung einer starken Arbeitgebermarke basiert deshalb vor allem auf einem transparenten Dialog und einer aktiven Einbindung der Mitarbeiter. Mehr Wissenswertes zum Thema erfahren Sie in unserem E-Book „14 Wege zu einer starken Arbeitgebermarke und optimalen Candidate Experience“.

 

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14 Wege zu einer starken Arbeitgebermarke und optimalen Candidate Experience